Gemüsepaste (mit Salz konserviert)

In „Wir in Bayern“ wurde von Ernährungsexpertin Jutta Löbert ein sehr schönes Rezept vorgestellt:
Gemüsepaste als Suppengrundlage
Haltbarbeit: einige Wochen im Kühlschrank

Zutaten:
500 g Gemüse (Mischung aus Karotten, Sellerie, Pastinaken, Lauch und Petersilienwurzel)
2 Zwiebeln
15 g Olivenöl
1 gehäufter Tl Kräutersalz
40 g grobes Meersalz
1 Lorbeerblatt
6 Prisen Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Gemüse waschen, putzen, klein schneiden und in Öl andünsten.
Gewürze hinzufügen und 20 Minuten garen.
Das Lorbeerblatt entfernen und das Gemüse pürieren.
Noch warm in Schraubgläser abfüllen.

Persönliches Fazit:
Es wird kein Wasser benötigt. Die eher hohe Menge an Salz konserviert.

Bislang habe ich die Gemüsepaste vier Wochen lang in Gebrauch. Sie wird im Einmachglas aufbewahrt und ich konnte in der Zeit komplett auf Brühwürfel, Pulver und co. verzichten, was das Kochen und die Nahrungaufnahme  „transparenter“ macht.

Nachtrag:
Ich möchte die Gemüsepaste nicht mehr missen und ein zweites Einmachglas gewährleistet lückenlosen Nachschub.
🙂

Zweiter Nachtrag: 
Bei der nächsten Charge werde ich kleinere Gläser verwenden und versuchen, einen Teil einzugefrieren. 

Und dies hat sich bewährt, die Paste auf drei oder vier Portionsgläser aufzuteilen und einzugefrieren.
Bitte beim Auftauen den Deckel abnehmen, das Glas mit Küchenpapier abedecken und im Kühlschrank auftauen lassen. So kann Kondenswasser entweichen.

 

 

 

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