„Wohlfühlen“ – ein ganzheitlicher Ansatz

ZierkirscheDer Gedanke ist längst nicht mehr neu, ein Plädoyer für ganzheitliches Wohlbefinden mit grünem Gewissen auszusprechen.

Begonnen bei der Pflege am Morgen über Ernährungsgewohnheiten, Wellness bis hin zu Fitness mit Schwerpunkt auf Yoga, eine durchaus sanfte Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

In der Sonderbeilage „Wohlfühlen“ der SZ vom 08.04.2015 wird unter anderem Naturkosmetik ein wenig beleuchtet.

Was ist Naturkosmetik? Ein Trend? Doch längst nichts Neues mehr.

In den Drogeriemärkten häufen sich neben altbekannten Markennamen Produkte, die Natur im Namen tragen. So unterschiedlich wie der Preis ist die Auffassung dessen, was die Bezeichnung Naturkosmetik rechtfertigt.

Da ich aber eh meist „grün“ sehe (anstatt „rot“ zu sehen), ist es eine selbstverständliche Praxis für mich geworden, den ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen.

HobbyAuch ist es keine große Kunst, Kosmetikprodukte selbst zu mischen, wenn man sich in die Fachliteratur einliest und klein beginnt.

Eine einfache Übung beispielsweise ist ein Öl, das empfindliche Hautpartien schützt und pflegt. Auf feuchter Haut aufgetragen, zieht es gut ein.

Quelle: „Landapotheke, Heilen und Pflegen nachalter Tradition. Herbst/Winter 1- 2015 (Stella Reimers: Sanfte Stimmungsaufheller aus der Natur…)

3 g Jojobaöl, 2 g Mandelöl, 3 Tropfen Wildrosenöl, 1 Tropfen ätherisches Öl von Rosengeranie oder Ylang-Ylang.

Zubereitung:  die Öle in einer Schale mischen. Es ist bis zu einem Jahr haltbar, bitte zur Aufbewahrung ein dunkles Fläschchen verwenden.
Awendung: Das Augenöl rund um die Augen vorsichtig einmassieren. Erfrischt, versorgt die Hautpartie mit Feuchtigkeit. Bitte aber nur abends auftragen, da Wildrosenöl oxidativ instabil ist.

Oder 1 Handvoll frischer Rosenblüten mit kochendem Wasser aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen.
Anwendung: 2 Wattepads mit dem Sud anfeuchten und auf die Augenpartie legen. Erfrischt und stärkt.

SpitzpaprikaEin ebenso sinnliches Vergnügen kann es ein, ein paar Samen – hier Samen eines Spitzpaprikas aus dem Biosupermarkt – in Erde zu drücken und zu sehen, wie sich kleine Pflänzchen entwickeln, die ich ins Gemüsebeet setzen werde.

Seltsam.. heute sehe ich überwiegend purpur

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