Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken.
Carlo Karges
„Drüben im Garten“ – viele Jahre lang hatten wir einen schönen Ausblick über die Nachbarsgrenze hinweg in Richtung Westen auf ein weitläufiges Grundstück, das zur Hälfte mit einem Haus bebaut ist, die andere Hälfte ist mit alten, knorrigen Bäumen bewachsen.
Mit kaum einem anderen Monat verbinden sich so viel Bräuche und Traditionen (und auch Begriffe) wie mit dem Mai.
Die letzten Wochen des Jahres stehen bevor.
… gehören zur Weihnachtszeit dazu.
Der November ist aufgrund seiner Witterung nicht sehr beliebt. Nebel, Kälte, vielleicht der erste Schnee, wenig Sonne, Finsternis, die früh einfällt, Pflanzen, die ihr Laubkleid abwerfen.
Langsam wird es Zeit, das eine oder andere Kraut aus dem Beet zu nehmen und ins Winterquartier zu bringen.
Blumenwiesen sind für mich der Inbegriff eines idyllischen Naturgartens und etwas, das mich laufend beschäftigt.
Heuer ist es ein Frühling, wie er mir gefällt.
„Er“ steht nun schon seit Spätherbst „drüben im Garten“ und zwar am Gehölzrand im halbschattigen Bereich einer hochgewachsenen Fichte.